8 Juni 2026

Digitalisierung im Wiener Gesundheitswesen: Nexi und Samariterbund modernisieren soziale Versorgung

Nexi Samariterbund

Die Digitalisierung erfasst zunehmend auch das Gesundheits- und Sozialwesen. Gemeinsam mit dem Samariterbund Wien hat Nexi ein Projekt zur Modernisierung administrativer Abläufe ins Leben gerufen. Möglich macht dies, in Partnerschaft mit Mastercard, der europaweit tätige Zahlungsdienstleister Nexi.

Im Fokus steht dabei das stadtweit stark nachgefragte Angebot „Essen auf Rädern“, das täglich tausende Menschen in Wien versorgt und ab sofort direkt vor Ort bargeldlos bezahlt werden kann. Die Einführung mobiler Bezahllösungen ist dabei Teil einer umfassenden Digitalisierungs-Initiative, mit der Abläufe vereinfacht, Ressourcen effizienter eingesetzt und soziale Dienstleistungen langfristig zukunftsfit gestaltet werden.

Mit den mobilen Lösungen von Nexi können beispielsweise Mahlzeiten im Rahmen von „Essen auf Rädern“ direkt bei der Zustellung digital beglichen werden – sicher, transparent und ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Was bislang über Bargeld oder komplexe und aufwändige Rechnungsprozesse abgewickelt wurde, wird damit in eine moderne Infrastruktur integriert, die Organisation, Mitarbeitende und Kund:innen gleichermaßen entlastet.

 

Von der Dokumentenflut zur digitalen Innovation


„Die Digitalisierung im Gesundheits- und Sozialwesen ist ein zentraler Hebel für nachhaltige Versorgungssicherheit. Es geht nicht nur um Bezahlvorgänge, sondern um die Modernisierung von Strukturen. Gemeinsam mit dem Samariterbund schaffen wir digitale Rahmenbedingungen, die Effizienz steigern, Transparenz erhöhen und Organisationen dabei unterstützen, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren“, erklärt Damir Leko, Country General Manager von Nexi in Österreich.

Bislang verursachte die Bezahlung über Rechnungen hohe Verwaltungskosten und verspätete Zahlungseingänge. Mit der Nexi-Lösung wird dieser Prozess grundlegend modernisiert: Digitale Zahlungen erfolgen sofort, Ressourcen werden frei und die wirtschaftliche Basis des Betriebs gestärkt.

„Mit diesem Projekt bringen wir modernes, bargeldloses Bezahlen in einen besonders wichtigen Lebensbereich: das Gesundheitswesen. Wir zeigen, dass digitale Innovation weit über den Handel hinausreicht. Unsere Lösungen entlasten kritische Infrastrukturen, verbessern das Serviceerlebnis für Kund:innen und leisten einen klaren Beitrag zur Stärkung der österreichischen Wirtschaft“, so Damir Leko weiter.

Christian Schicker, Director Business Development bei Mastercard Österreich: „Die schrittweise Etablierung der Kartenakzeptanz in einem traditionell stark bargeld- und rechnungsgeprägten Bereich wie dem Gesundheitswesen zeigt, wie deutlich sich Erwartungen und Rahmenbedingungen verändern. Als führender Zahlungsanbieter in Österreich unterstützen wir diese Entwicklung mit dem klaren Ziel, bargeldloses Bezahlen überall dort zu ermöglichen, wo es den Alltag der Menschen, Unternehmen und Organisationen spürbar vereinfacht.“

 

 

Nexi Samariterbund Essen auf Rädern

Mahlzeiten von "Essen auf Rädern" dank Nexi sofort digital bezahlen. © Samariterbund

 



 

Weniger administrativer Aufwand, mehr Zahlungssicherheit


Seit über 30 Jahren versorgt der Samariterbund Wien täglich tausende Menschen mit frisch zubereiteten Mahlzeiten. Das Angebot richtet sich insbesondere an ältere Menschen sowie Personen mit Unterstützungsbedarf und ist ein fixer Bestandteil der Wiener Soziallandschaft.

„Die digitale Bezahlung direkt bei der Zustellung ist für uns ein Fortschritt. Wir reduzieren administrativen Aufwand, erhöhen die Zahlungssicherheit und können unsere Ressourcen noch stärker auf unsere Kernaufgabe konzentrieren – die zuverlässige Versorgung unserer Kund:innen“ betont Patrick Zwinger, Leiter der Abteilung „Essen auf Rädern“.

Das Projekt ist eingebettet in die umfassende Tätigkeit des Samariterbunds Wien, der neben „Essen auf Rädern“ in zahlreichen Bereichen der Gesundheits- und Sozialversorgung aktiv ist. Damir Leko abschließend: „Mit dem Projekt setzen Nexi und der Samariterbund ein klares Zeichen dafür, wie digitale Innovation im Alltag der Menschen ankommt – und Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen die Digitalisierung vorantreiben.“