Nexi Payment Report Österreich 2025
Der digitale Handel in Österreich hat ein neues Niveau erreicht. Neun von zehn Österreicher:innen kaufen mittlerweile online ein, und für 65 % ist das Smartphone zum wichtigsten Shopping-Gerät geworden.
Digitale Bezahlmethoden sind somit längst fester Bestandteil des Alltags – generationenübergreifend, sowohl im E-Commerce als auch im stationären Handel.
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Österreich mit hoher digitaler Reife„Der österreichische Payment-Markt hat eine hohe digitale Reife erreicht. Neue Technologien allein machen heute keinen Unterschied mehr – entscheidend ist, wie einfach, schnell und zuverlässig sie im Alltag funktionieren“, erklärt Damir Leko, Country General Manager von Nexi in Österreich.
Bei der Auswahl von Online-Zahlungsmethoden stehen vor allem drei Faktoren im Fokus: Einfachheit (59,5 %), Geschwindigkeit (58 %) und Sicherheit (53 %). Der österreichische Markt zeigt sich damit als digital fortgeschritten, aber anspruchsvoll.
Digitale Zahlungen werden immer stärkerer Bestandteil des Alltags
Der Payment Report 2025 verdeutlicht, welche Produktkategorien den Online-Handel in Österreich dominieren. Im Bereich physischer Waren liegt Bekleidung mit 45 % deutlich vorne. Auch Schuhe (27,5 %) und Beauty-Produkte (23 %) sind stark vertreten.
Besonders bemerkenswert ist der Anstieg bei Lebensmitteln, die inzwischen 22 % erreichen. Das zeigt klar: Online-Shopping entwickelt sich zunehmend über Mode hinaus hin zu alltäglichen Bedarfsgütern.
Parallel dazu wächst die Bedeutung digitaler Services. Vor allem Versicherungen verzeichnen mit 21 % ein deutliches Wachstum. Digitale Bezahlprozesse werden somit immer stärker in ein umfassendes Finanz- und Lebensmanagement integriert.
Klare Trends in der Hotellerie, Gastro und Gesundheit
In der Hotellerie zeigt sich die digitale Entwicklung besonders deutlich bei geplanten Ausgaben: 22,5 % der Österreicher:innen buchen Hotels online, während 22 % ihre Zugtickets digital erwerben. Online-Buchungen sind damit vor allem im Reisebereich fest etabliert.
Im Gegensatz dazu bleibt die Gastronomie überwiegend vom stationären Konsum geprägt. Fast Food und Take-away (25 %) sowie Bars und Cafés (35 %) zählen zu den häufigsten Ausgabebereichen vor Ort. Trotz zunehmender Digitalisierung bleibt die Branche stark lokal ausgerichtet, auch wenn bargeldlose Zahlungen weiter an Bedeutung gewinnen.
Ein ähnliches Bild zeigt sich im Gesundheitssektor: Während 27,5 % der Konsument:innen Apothekenprodukte online kaufen, gehören Apotheken mit 50 % weiterhin zu den wichtigsten stationären Ausgabestellen.
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